Ursachen


Erkältung Tröpfcheninfektion Die Tröpfcheninfektion − ein wichtiger Übertragungsweg für Erkältungsviren.

Bei einer Erkältung („grippaler Infekt“) handelt es sich um eine Infektionskrankheit der Atemwege, die meist durch Viren (z.B. Rhino- oder Coronaviren) ausgelöst wird. Bakterien spielen als Auslöser deutlich seltener eine Rolle – sie können sich aber im Krankheitsverlauf auf den Schleimhäuten der Atemwege ansiedeln. Dann sprechen Experten von einer bakteriellen Sekundärinfektion.


Übertragungsweg: Tröpfcheninfektion

Grippale Infekte werden in der Regel über die Tröpfcheninfektion übertragen. Das heißt konkret, dass die Krankheitserreger beim Sprechen, Husten oder Niesen über winzig kleine Sekrettropfen übertragen werden und den Menschen infizieren können. Aber Vorsicht: Erkältungsviren können eine Zeit lang auch auf glatten Oberflächen überleben – somit kann eine Ansteckung auch über Türklinken, Telefonhörer oder auch den Griff des Einkaufswagens erfolgen! Gründliches Händewaschen ist daher eine wichtige Hygiene-Regel, um eine Ansteckung zu vermeiden.


Erkältung & Kälte: Zusammenhänge

Grippale Infekte werden in der Regel durch Viren ausgelöst. Kälte an sich kann keine Erkältung hervorrufen – sie kann uns allerdings anfälliger für die Krankheitserreger machen. Der Grund: Wenn die Temperaturen sinken, werden die Schleimhäute in den Atemwegen weniger gut durchblutet. In der kalten Jahreszeit wirkt trockene Heizungsluft als zusätzlicher „Stressfaktor“ und trocknet die Schleimhäute aus. Durch diese Einflüsse werden die Abwehrfunktionen empfindlich beeinträchtigt – Erkältungsviren haben dann besonders leichtes Spiel.

Erkältung: Was im Körper passiert

Die Krankheitserreger siedeln sich meist zunächst auf den Schleimhäuten der Nase an und können sich von dort aus weiter in Richtung Rachen, Nasennebenhöhlen und untere Atemwege ausbreiten. Das Immunsystem reagiert mit einer Entzündung auf die Eindringlinge: Die Schleimhäute schwellen an und beginnen, vermehrt Sekrete zu produzieren, um die Erreger aus dem Körper zu schwemmen. In der Folge stellen sich die typischen Symptome einer Erkältung ein.

Aktualisiert am 20.04.2017. Copyright © 2017 Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Pflichttexte:

Bronchoforton® Salbe
Bronchoforton® Kapseln
Wirkst.: - Salbe: Eukalyptus-, Fichtennadel-, Pfefferminzöl. - Kapseln: Eukalyptus-, Sternanis-, Pfefferminzöl.
Anw.-geb.: Bronchoforton® Salbe: Zur Inhalation u. äußerlichen Anw. zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankh. d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim. Bronchoforton® Kapseln: Erkältungskrankheiten d. Atemwege mit zähflüssigem Schleim.
Hinweise: Bronchoforton® Salbe: Nicht im Gesicht, Augen, Schleimhäuten oder gereizter Haut anwenden. Cineol-haltige Zubereitungen nicht bei Säuglingen und Kindern unter 30 Monate anwenden. Die Anwendung bei Kindern von 30 Monaten bis 4 Jahren wird wegen unzureichender Erfahrungen nicht empfohlen. Dampfinhalation nur bei Kindern > 6 J und Erwachsenen. Nicht in der Stillzeit anwenden. Salbe darf nicht angewendet werden bei Kindern mit Krampfanfällen oder Fieberkrämpfen in der Vorgeschichte. Enthält Stearylalkohol. Bronchoforton® Kapseln: Nicht bei Kindern und Jugendlichen anwenden.

Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Winthrop Arzneimittel GmbH, 65927 Frankfurt am Main
Mitvertrieb: Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main

Stand: Salbe: Mai 2016; Kapseln: November 2014 (SADE.BRFTZ.16.08.2048)

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