Häufigkeit


Erkältung bei Kindern Häufigkeit Kinder sind besonders anfällig für Erkältungen.

Kinder sind besonders anfällig für Erkältungen: Bis zu zehnmal jährlich erkranken sie an einem grippalen Infekt. Das liegt daran, dass das Immunsystem noch nicht vollständig ausgereift ist und viele Krankheitserreger noch nicht „erkennt“. Zudem herrscht in Kindergarten und Schule – wo sich viele Menschen auf engem Raum aufhalten – natürlich auch eine erhöhte Ansteckungsgefahr. Ein kleiner Trost für die besorgten Eltern: Jeder Infekt trainiert das Immunsystem!


Meist durch Viren ausgelöst

In den meisten Fällen sind Erkältungen durch Viren verursacht − mehr als 200 verschiedene Erkältungsviren sind heute bekannt. Sehr viel seltener lösen Bakterien eine Erkältung aus. Sie können allerdings im Verlauf der Erkältung eine Zweitinfektion bedingen, die zu Komplikationen wie z. B. Sinusitis (Nasennebenhöhlenentzündung) oder Mittelohrentzündung führen kann.


Die geeignete Behandlung für Kinder: Worauf kommt es an?

Um den kleinen Patienten etwas Erleichterung zu verschaffen, ist neben Schonung, Ruhe, ausreichend Schlaf und Zuwendung eine wirksame Linderung der Beschwerden wichtig. Dabei ist immer darauf zu achten, dass die jeweilige Behandlung für Kinder (Alter berücksichtigen!) geeignet ist – das gilt für chemisch-synthetische Substanzen ebenso wie für pflanzliche Arzneimittel und Hausmittel bei Erkältung. Darüber hinaus müssen unbedingt die altersspezifischen Dosierungsangaben beachtet werden.

In der Apotheke stehen rezeptfreie Arzneimittel mit rein pflanzlichen Wirkstoffen zur Verfügung, die für Kinder ab 4 Jahren entwickelt wurden (z. B. Bronchforton® Salbe). Weitere hilfreiche Tipps für Eltern finden Sie hier.

Hinweis: Bei Säuglingen und Kleinkindern sollten gesundheitliche Probleme grundsätzlich ärztlich abgeklärt werden.

Erkältung bei Kindern: Überblick

  • Häufigkeit: Bis zu 10-mal jährlich
  • Auslöser: Meistens Viren
  • Häufige Symptome: Schnupfen, Husten, Krankheitsgefühl

1 Hänsel, Sticker (2009) Pharmakognosie Phytopharmazie, 9. Auflage, ISBN 978-3-642-00962-4, Springer Verlag Heidelberg; S. 1027.
2 Monographie der Kommission E: Menthae piperitae aetheroleum (Pfefferminzöl) BAnz vom 13.03.1986.
3 Monographie Kommission E: Piceae aetheroleum (Fichtennadelöl) BAnz vom 21.08.1985.

Aktualisiert am 20.04.2017. Copyright © 2017 Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Pflichttexte:

Bronchoforton® Salbe
Bronchoforton® Kapseln
Wirkst.: - Salbe: Eukalyptus-, Fichtennadel-, Pfefferminzöl. - Kapseln: Eukalyptus-, Sternanis-, Pfefferminzöl.
Anw.-geb.: Bronchoforton® Salbe: Zur Inhalation u. äußerlichen Anw. zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankh. d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim. Bronchoforton® Kapseln: Erkältungskrankheiten d. Atemwege mit zähflüssigem Schleim.
Hinweise: Bronchoforton® Salbe: Nicht im Gesicht, Augen, Schleimhäuten oder gereizter Haut anwenden. Cineol-haltige Zubereitungen nicht bei Säuglingen und Kindern unter 30 Monate anwenden. Die Anwendung bei Kindern von 30 Monaten bis 4 Jahren wird wegen unzureichender Erfahrungen nicht empfohlen. Dampfinhalation nur bei Kindern > 6 J und Erwachsenen. Nicht in der Stillzeit anwenden. Salbe darf nicht angewendet werden bei Kindern mit Krampfanfällen oder Fieberkrämpfen in der Vorgeschichte. Enthält Stearylalkohol. Bronchoforton® Kapseln: Nicht bei Kindern und Jugendlichen anwenden.

Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Winthrop Arzneimittel GmbH, 65927 Frankfurt am Main
Mitvertrieb: Zentiva Pharma GmbH, 65927 Frankfurt am Main

Stand: Salbe: Mai 2016; Kapseln: November 2014 (SADE.BRFTZ.16.08.2048)

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