Anzeichen


Erkältung bei Kindern Anzeichen Schniefnase und Husten – die typischen Symptome einer Erkältung.

Ein Kratzen im Hals und Niesreiz zählen zu den ersten Anzeichen für einen grippalen Infekt. Innerhalb weniger Tage stellen sich dann meist auch Schnupfen, Husten und ein allgemeines Krankheitsgefühl ein. Der Verlauf einer Erkältung gliedert sich in verschiedene Phasen, in denen die einzelnen Symptome unterschiedlich ausgeprägt sein können.


Symptome im Verlauf einer Erkältung

Haben die Erreger die Schleimhäute erst einmal befallen, lösen sie eine Entzündungsreaktion aus. In der Folge schwellen die Schleimhäute in den Atemwegen an und es werden vermehrt Sekrete produziert, um eine Ausschwemmung der Keime zu unterstützen. Der abgesonderte Schleim ist zunächst dünnflüssig, was sich durch einen Fließschnupfen bemerkbar macht, und wird mit der Zeit zunehmend zäher. In der Anfangsphase tritt häufig auch Reizhusten auf, der sich im Verlauf der Erkrankung zu einem produktivem Husten (Husten mit Schleimauswurf) entwickelt. Begleitend können sich auch Kopf- und Gliederschmerzen sowie Fieber einstellen. Normalerweise klingen die Beschwerden innerhalb von 1 bis maximal 2 Wochen ab.


Erkältung bei Kindern: Häufige Symptome im Überblick

  • Kratzen im Hals, leichte Halsschmerzen
  • Niesreiz, vor allem in der Anfangsphase
  • Schnupfen: Fließschnupfen, verstopfte Nase
  • Husten: Zunächst häufig Reizhusten, später produktiver Husten
  • Abgeschlagenheit
  • Evtl. leichte Kopf- und Muskelschmerzen
  • Evtl. Fieber

Erkältung beim Kind: Wann zum Arzt

Auch wenn die Erkältungssymptome unangenehm sind und gerade die Kleinen besonders darunter leiden: Eine einfache Erkältung ist in der Regel harmlos. Dennoch sollte im Zweifelsfall ein Arzt konsultiert werden, das gilt z. B. in diesen Fällen:

  • Wenn die Erkältung länger als 1 Woche andauert und die Symptome sich nicht verbessern.
  • Wenn die Beschwerden eher schlimmer werden.
  • Wenn Fieber auftritt bzw. nicht innerhalb von 2 Tagen verschwindet.
  • Wenn die Beschwerden auf eine Grippe oder eine andere Erkrankung hindeuten.
  • Bei starken Kopfschmerzen, starken Schluckbeschwerten, Atemnot oder starkem Husten.
  • Wichtig: Bei den ganz Kleinen (Säuglinge, Kleinkinder) sollten Erkältungen und andere Beschwerden grundsätzlich ärztlich abgeklärt werden.

1 Hänsel, Sticker (2009) Pharmakognosie Phytopharmazie, 9. Auflage, ISBN 978-3-642-00962-4, Springer Verlag Heidelberg; S. 1027.
2 Monographie der Kommission E: Menthae piperitae aetheroleum (Pfefferminzöl) BAnz vom 13.03.1986.
3 Monographie Kommission E: Piceae aetheroleum (Fichtennadelöl) BAnz vom 21.08.1985.

Aktualisiert am 23.04.2018. Copyright © 2017 Sanofi-Aventis Deutschland GmbH. Alle Rechte vorbehalten.

Pflichttexte:

Bronchoforton® Salbe. Wirkst.: Eukalyptus-, Fichtennadel-, Pfefferminzöl. Anw.-geb.: Zur Inhalation u. äußerlichen Anw. zur Besserung der Beschwerden bei Erkältungskrankh. d. Atemwege m. zähflüssigem Schleim. Hinweise: Nicht im Gesicht, Augen, Schleimhäuten oder gereizter Haut anwenden. -Cineol-haltige Zubereitungen nicht bei Säuglingen und Kindern unter 30 Monate. anwenden. Die Anwendung bei Kindern von 30 Monaten bis 4 Jahren wird wegen unzureichender Erfahrungen nicht empfohlen. Dampfinhalation nur bei Kindern > 6 J und Erwachsenen. Nicht in der Stillzeit anwenden. Nicht anwenden bei Kindern mit Krampfanfällen oder Fieberkrämpfen in der Vorgeschichte. Enthält Stearylalkohol. Apothekenpflichtig.

Zu Risiken und Nebenwirkungen lesen Sie die Packungsbeilage und fragen Sie Ihren Arzt oder Apotheker.

Sanofi-Aventis Deutschland GmbH, 65926 Frankfurt am Main.

Stand: Februar 2018 (SADE.BRFTZ.18.03.0730)

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